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Kind trinkt Wasser zu Hause bei Dehydrierung bei Kindern in Berlin
Nach Durchfall oder Erbrechen ist regelmäßiges Trinken eines der wichtigsten Warnsignale im Blick der Eltern. Foto: Pexels / Lizenz: Pexels

Dehydrierung beim Kind nach Durchfall erkennen

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Geschrieben von: Lisa Hoffmann
Kategorie: Aktuell
Veröffentlicht: 10. Juli 2026

Nach Durchfall oder Erbrechen kann ein Kind schnell Flüssigkeit und Salze verlieren. Besonders Säuglinge und Kleinkinder sind gefährdet, weil ihr Körper Reserven schneller aufbraucht und Warnzeichen oft unscheinbar beginnen. Eltern sollten nicht nur auf die Zahl der Toilettengänge achten. Entscheidend sind trockene Lippen, seltenes Wasserlassen, eingesunkene Augen, auffällige Müdigkeit, anhaltendes Erbrechen und die Frage, ob das Kind überhaupt noch trinken kann. Wer solche Zeichen bemerkt, sollte Dehydrierung bei Kindern früh erkennen und nicht abwarten, bis der Kreislauf sichtbar schwächer wird.

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Geordnete Kinder-Hausapotheke mit Thermometer und Medikamenten
Eine klare Ordnung in der Hausapotheke hilft Familien, Medikamente sicher zu lagern und Doppelkäufe zu vermeiden. Foto: Pexels / Lizenz: Pexels

Kinder-Hausapotheke richtig ordnen

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Geschrieben von: Lisa Hoffmann
Kategorie: Aktuell
Veröffentlicht: 06. Juli 2026

Eine Kinder-Hausapotheke bleibt nur dann zuverlässig, wenn Medikamente getrennt, kindersicher, trocken und mit klarer Übersicht gelagert werden. Eltern in Berlin sollten nicht möglichst viel sammeln, sondern wenige passende Mittel bereithalten, Verfallsdaten prüfen und geöffnete Packungen sofort kennzeichnen. Wichtig ist vor allem die Trennung zwischen Erwachsenenmedikamenten und Kinderpräparaten. Viele Arzneimittel für Erwachsene sind für Kinder nicht geeignet. Wer unsicher ist, sollte die Auswahl mit der Apotheke oder Kinderarztpraxis abstimmen und bei Bedarf frühzeitig einen Kinderarzt in Berlin finden. Für Familien zählt im Alltag ein einfaches System. Ein fester Schrank, eine kurze Bestandsliste und ein sichtbares Öffnungsdatum verhindern Doppelkäufe. So wird nicht bei jedem Infekt erneut Fiebersaft, Nasenspray oder Elektrolytlösung gekauft, obwohl zu Hause noch eine geeignete Packung liegt.

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Krankes Kind zu Hause in Berlin mit Betreuung durch die Mutter
Ein ruhiger Tagesablauf hilft Familien, Krankheit und Betreuung zu Hause besser zu organisieren. Foto: Pexels / Lizenz: Pexels

Krankes Kind zu Hause

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Geschrieben von: Lisa Hoffmann
Kategorie: Aktuell
Veröffentlicht: 29. Juni 2026

Wenn ein Kind krank zu Hause bleibt, brauchen Eltern vor allem drei Dinge: medizinische Orientierung, einen ruhigen Tagesablauf und klare Absprachen mit Kita, Schule oder Arbeitgeber. In Berlin helfen Kinderarztpraxen, der Patientenservice 116117 und Notfallstrukturen, wenn Beschwerden nicht bis zum nächsten regulären Termin warten können. Bei Fieber, Erbrechen, Durchfall, starken Schmerzen oder auffälliger Müdigkeit zählt nicht ein voller Familienkalender, sondern Beobachtung. Eltern sollten Temperatur, Trinkmenge, Toilettengang, Atmung und Allgemeinzustand im Blick behalten. Wer unsicher ist, kann zusätzlich nachlesen, wie man Fieber beim Kind richtig misst oder wann Dehydrierung bei Kindern erkennbar wird.

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Kind am Laptop in Berlin lernt den Umgang mit Privatsphäre im Internet
Digitale Grenzen lassen sich im Familienalltag oft am besten direkt vor dem Bildschirm erklären. Foto: Pexels / Lizenz: Pexels

Privatsphäre von Kindern im Netz schützen

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Geschrieben von: Lisa Hoffmann
Kategorie: Aktuell
Veröffentlicht: 20. Juni 2026

Kinder brauchen im Internet klare Grenzen, weil Namen, Fotos, Standortdaten, Chatverläufe und Spielprofile schnell zu dauerhaften Spuren werden. Eltern in Berlin können Datenschutz nicht allein über Verbote regeln, sondern müssen mit Kindern regelmäßig über Daten, Zustimmung und sichere Gewohnheiten sprechen. Nach der Datenschutz-Grundverordnung ist die Einwilligung eines Kindes bei Diensten der Informationsgesellschaft in Deutschland grundsätzlich erst ab 16 Jahren wirksam, wenn die Verarbeitung auf Einwilligung beruht. Jüngere Kinder brauchen die Zustimmung der Eltern. Für Familien bedeutet das im Alltag, dass App-Downloads, Kinderkonten, Social-Media-Profile und Online-Spiele nicht nur eine technische, sondern auch eine pädagogische Entscheidung sind.

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Kind nutzt nachts im Bett ein Smartphone bei seltsamen Nachrichten im Kinderkonto in Berlin
Seltsame Nachrichten auf dem Smartphone sollten Eltern früh mit ihrem Kind besprechen. Foto: Pexels / Lizenz: Pexels

Seltsame Nachrichten im Kinderkonto

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Geschrieben von: Lisa Hoffmann
Kategorie: Aktuell
Veröffentlicht: 16. Juni 2026

Wenn ein Kind seltsame Nachrichten in Chats, Spielen oder sozialen Netzwerken erhält, sollten Eltern zuerst Ruhe schaffen, den Kontakt stoppen und das Konto technisch sichern. Wichtig sind Screenshots, ein neues Passwort, Zwei-Faktor-Authentisierung und eine Prüfung der Privatsphäre. In Berlin können Eltern bei strafbaren Inhalten oder verdächtiger Kontaktaufnahme die Polizei, die Internetwache oder anerkannte Meldestellen einbeziehen. Digitale Nachrichten gehören für viele Kinder zum Alltag. Sie kommen über Messenger, Klassenchats, Spieleplattformen, soziale Netzwerke oder Kommentarspalten. Nicht jede ungewöhnliche Nachricht ist gefährlich. Trotzdem sollten Eltern aufmerksam werden, wenn Fremde persönliche Fragen stellen, Geschenke versprechen, Druck machen oder das Kind zu einem anderen Dienst locken wollen. Wer bereits über neue Technologien im Familienalltag spricht, kann solche Situationen schneller einordnen.

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Weiterlesen: Seltsame Nachrichten im Kinderkonto

  1. Falsche Inhalte im Netz erkennen
  2. Smartphone-Regeln für Kinder ohne Streit
  3. Schulrucksack richtig packen
  4. Sicher nach Hause nach der Schule

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