Wenn einem Kind im Auto, Bus, Zug oder Flugzeug schnell übel wird, hilft meist ein klarer Plan vor der Abfahrt besser als spontanes Ausprobieren unterwegs. Entscheidend sind Sitzplatz, Blickrichtung, Essen, Pausen, frische Luft und erst danach die Frage, ob Tabletten, Kaugummis, Zäpfchen, Akupressur-Armbänder oder Hausmittel sinnvoll sind. Für Familien in Berlin wird das Thema besonders vor Ferienfahrten an die Ostsee, nach Brandenburg, in die Berge oder zum Flughafen BER wichtig. Viele Eltern packen deshalb nicht nur Wechselkleidung und Snacks ein, sondern prüfen auch die Reiseapotheke mit Kind, bevor es losgeht. Medikamente gegen Reiseübelkeit können helfen, sind bei Kindern aber nicht zum wahllosen Testen gedacht.
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