In deutschen Schulen bedeutet die Note 1 die beste Leistung, die Note 6 die schwächste Bewertung. Die bundesweit bekannte Skala reicht von sehr gut bis ungenügend, wird aber in den Ländern durch eigene Schulgesetze, Ausbildungsordnungen und Prüfungsregeln ausgestaltet. Für Eltern, Schülerinnen und Schüler ist besonders wichtig, dass eine 4 noch als ausreichend gilt, während 5 und 6 klare Warnsignale sind. In der gymnasialen Oberstufe kommt zusätzlich das 15-Punkte-System hinzu, das Noten mit Plus- und Minus-Tendenzen genauer abbildet. Die Grundlinien ergeben sich aus den Regelungen der Länder und aus Vereinbarungen der Kultusministerkonferenz. Der Überblick ist für Familien in Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt am Main und allen anderen deutschen Städten relevant. Die Grundlogik ist überall vertraut. Details können sich jedoch je nach Bundesland, Schulform und Jahrgangsstufe unterscheiden.
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